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Rotec Rohrtechnik Erlangen

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    Grabenlose Sanierung von Trinkwasserleitungen durch Berstlining

    Na, ja ganz grabenlos geht es nicht. An den Endpunkten, bei Hausanschlüssen, Krümmern,  Abzweigen, und Hydranten müssen Baugruben erstellt werden. Und natürlich bei „Überraschungen“ unterwegs, wenn der Schneidschuh z.B. wegen einer Rohrbruchschelle oder eines U – Stückes stecken bleibt. 

    Zugmaschine mit Gestänge
    Berstkopf Fotos: ROTEC
       

    Und so geht’s: Wenn notwendig Notversorgung erstellen, an der Startgrube das Ziehgestänge ins Rohr schieben, Berstkopf am Ende des Gestänges anbringen und mit PE – Rohr verbinden. Dann kann das Bersten und der Einzug der neuen Wasserleitung beginnen. Der Berstkopf wird durch das Rohr gezogen und das Rohr dabei „zertrümmert“. Vorteil: Nutzung der alten Trasse, keine Linienaufgrabung, keine Reduzierung des Leitungsdurchmessers. Länge der Einziehstrecken ca. 100 m.

    In Erlangen haben wir auf zwei Baustellen ca. 1.000 m  Wasserleitung

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    Praxistag der Technischen Hochschule auf der ROTEC-Baustelle in Lauf – Industriestraße


    Fotos: ©Daniel Schwaiger, BBIV


    47 Studentinnen und Studenten (v.a. 1. und 3. Semester) der TH Nürnberg, Fachbereich Bauingenieurwesen, starteten am Donnerstag, den 15.11.2018 zur Exkursion auf Baustellen der Bayerischen Bauindustrie. Nach Stationen in Stein und Nürnberg (zwei Hochbaubaustellen), kam der Bus mit den Studenten pünktlich um 13 Uhr in Lauf – Industriestraße auf der ROTEC-Baustelle an.

    Im Industriegebiet in Lauf werden 1.000m Wasserleitung Guß DN 400, 650m PE-RC-Rohr DA 180 und 3.500m verschiedene Kabelschutzrohre, in die anschließend Steuerkabel, MS-Kabel, NS-Kabel und Straßenbeleuchtungskabel eingezogen werden. 

    Zu Beginn stellte Robert Trenz (IB Trenz & Mederer) das Gesamtprojekt vor. Anschließend führten Manfred Kalb (Städtische Werke Lauf), Frank Stoltmann (Bauleiter ROTEC) und Matthias Kraus (Geschäftsführer ROTEC) die seh

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    Trinkwasserleitungen für Lauf an der Pegnitz

     

    Fotos: ROTEC

    Die Zuleitung vom Wasserwerk Spitalwald in das Stadtgebiet, aus AZ DN 500, wird altersbedingt erneuert. Die Transportleitung die überwiegend direkt entlang der BAB 9 verläuft wird in der Industriestraße durch eine Leitung aus duktilen Gussrohren DN 400  ersetzt. Parallel dazu wird die Trinkwasserleitung aus AZ DN 200 in der Industriestraße gegen eine Leitung aus PE 100, RC DA 180 ausgetauscht und die Hausanschlussleitungen erneuert bzw. umgebunden.

    Umfang der Baumaßnahme: ca. 1.000 m GGG-ZM DN 400, PN 16 und 650 m PE 100 RC DA 180.

    In einem separaten Rohrgraben in der Industriestraße werden außerdem zahlreiche Kabelschutzrohre und Kabel verlegt bzw. eingezogen: ca. 2.100 m Kabelschutzrohr bis DN 160, 950 m Rohrverband SRV-G/7x12x2 und ca. 5.000 m MS-Kabel, Steuer- und Straßenbeleuchtungskabel. Die Baumaßnahme begann Mitte 2

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    Nahwärme im Baugebiet Rieterbogen, Nürnberg-Kornburg

     

    Bis 2025 werden rund 150 Wohneinheiten in Form von Eigentums-wohnungen, Reihenhäusern und Doppelhaushälften in Nürnberg - Kornburg im neuen Baugebiet „Rieterbogen“ entstehen.

    Die Wärmeversorgung erfolgt über ein Nahwärmenetz mit Holzpellets  durch die N-ERGIE. Auch ein Lademanagement für E – Mobilität gehört zum nachhaltigen Ansatz des Quartiers.

    ROTEC hat die Nahwärmeleitungen im Baugebiet verlegt.

    Im Rahmen des offiziellen Baubeginns wurde als symbolischer Auftakt ein Stück Nahwärmeleitung durch den Nürnberger Ober-bürgermeister Dr. Ulrich Maly (im Bild im Bagger) und dem Geschäftsführer der wbg in den Rohrgraben eingehoben.

     

    Foto: ROTEC
     

    Okt 25 2018

    Trinkwasser für Wasserzell

    Schluss mit dem Abkochen des Trinkwassers in Wasserzell! Die Stadtwerke Eichstätt schließen die bisher eigenständige Wasserversorgung von Wasserzell an ihr Versorgungsnetz an. Der von Wasserzell betriebene eigene Brunnen wird aufgelassen. Dazu wurde eine ca. 540 m lange Verbindungsleitung von Rebdorf nach Wasserzell gebaut.

    Eine Aufgabe für ROTEC! Die Leitung liegt überwiegend im Überschwemmungsgebiet der Altmühl. 460 m der Leitung aus PE-HD RC DA 160 mit Unterdükerung der Altmühl und des Hofmühlgrabens wurden im Spülbohrverfahren verlegt. Mitverlegt wurden zwei Kabelzugrohre DA 63. Zur Messung der Wasserlieferung wurde ein Stahlbetonfertigteilschacht mit komplett vormontierter Installation  versetzt.

    Die trockene Witterung war für den Bauherrn und ROTEC ein großer Vorteil. 
     


    Bilder: ROTEC und intv

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